| wie sieht der Labrador aus? | Labrador Kopf |
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der Kopf zwei klassische Köpfe in korrekten Proportionen: Glenmore Golden Day und T. Just so: It's Nura |
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Das Abgerundete fängt schon beim Kopf
an. Im Standard Nr. 122, der bei der FCI (Fédération Canine
Internationale, dem weltweiten Dachverband der Landesverbände) steht,
dass sein Schädel breit und der Stop (Übergang von Stirn zum
Nasenrücken) deutlich erkennbar sein muss. (In den ersten Standards
stand noch, dass der Schädel so geformt sein muss, dass auch ja genügend
Platz für das große Hirn (Intelligenz!) dieser Rasse vorhanden sein
soll! Sein Fang muss breit, tief und von guter Länge sein, damit er
bequem einen Fasan, eine Ente oder einen Hasen tragen kann. Im Klartext
bedeutet das, dass die Distanz von der Nase zum Stopp gleich lang sein
soll wie die Distanz vom Stop zum Hinterhauptbein (Occiput). Leider
sieht man heute sehr oft einen zu kurzen Fang, der nicht mehr diesem
sog. »goldenen Schnitt« des Rassestandards entspricht. Als direkte Folge
des negativen Einflusses des Modehundes und der damit in unmittelbarem
Zusammenhang stehenden Massenzuchten sieht man häufig auch zu schmale,
spitz zulaufende Fänge (engl. snipy). Sie gelten im höchsten Maß als
atypisch. Die Nasenflügel müssen im guten Verhältnis zur Breite des
Fanges groß, weit und deutlich ausgebildet sein. Eine gute Nase
(Riechleistung) ist eine der wichtigsten Charakteristika diese Rasse.
Das außerordentliche Riechvermögen dieses Jagdhelfers prädestiniert ihn
ja heute als Rettungshund zum Orten von verletzten Menschen unter
Trümmern, Schlamm oder im Schnee, als Drogenspürhund oder als
Sprengstoffdetektor. Zudem wird er von der Jägerschaft nicht nur als
Apporteur geschätzt: seine Reputation als Schweißhund ist »Erste
Klasse«.
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