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Welche Farben gibt es?
Schwarz, Gelb und Braun sind die drei
möglichen Farben dieser Rasse. Beim schwarzen Hund ist je nach
Zuchtlinie die Unterwolle dichter oder das Oberhaar eine Spur länger.
Die Farbe der Unterwolle kann von dunkelbraun, schwarz bis dunkelgrau an
den Ansätzen variieren. Je nachdem bewirkt dies dann einen etwas
dumpferen Farbton. Die pechschwarz, wie poliert wirkenden Hunde weisen
in der Regel weniger Unterwolle auf. Die Pigmentierung der Augenlider,
des Nasenschwammes und der Lefzen ist immer schwarz.
Beim gelben Labrador reicht die gelbe Farbe von hell crème bis fast
fuchsrot. Er ist nie einheitlich gefärbt, sondern hat oft am Kopf, an
den Behängen, am Fang, über dem Rücken und an den Sprunggelenken einen
dunkleren Farbton als am Rumpf. Bei diesem Farbschlag soll die
Pigmentierung so dunkel wie möglich bis schwarz sein. In der sonnenarmen
Jahreszeit hellt sich der Nasenschwamm in einzelnen Zuchtlinien mehr
oder weniger auf, dunkelt aber in den Sommermonaten z. T. wieder nach.
Man nennt das eine Wechselnase.
Der braune- oder schokoladenfarbene (engl. liver or chocolate) Labrador
ist mehr oder weniger einheitlich gefärbt. Die Farbe der einzelnen Tiere
kann von mittelbraun bis dunkelbraun variieren. Während des Haarwechsels
wird sich seine Färbung etwas aufhellen. Die Pigmentierung bei diesem
Farbschlag ist immer leberfarben. |

























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