Was hat er für ein Fell?
Der »Earl of Malmesbury« hat das Fell sehr schön beschrieben:
»....wegen des dichten Felles, welches das Wasser abstößt wie
Öl....« Als Allwetter- und Wasserhund muss der Labrador gut
geschützt sein. Er hat dieses legendäre wetterbeständige
Haarkleid (engl. double
coat), bestehend aus dem dichten, sich harsch anfühlenden
Stockhaar, dem Deckhaar (das über der Rückenpartie je nach
Zuchtlinie ein leicht gewelltes Muster bilden kann) und eben der
dichten, weichen Unterwolle. Durch spezielle Talgdrüsen wird das
Fell fortlaufend imprägniert, und wenn man darüber streicht, hat
man leicht ölige Hände!
Diese Kombination von »imprägniertem Oberkleid und
dickem Innenfutter« ermöglicht es dieser Rasse, sich
stundenlang, sogar tagelang bei schlechtesten Wetterbedingungen
draußen aufzuhalten. Aber wohlverstanden, damit ist gemeint,
dass er sich dabei bewegen kann, um nachzutrocknen, sei er nun
im Einsatz als Jagdhelfer, als Rettungshund oder als ganz
gewöhnlicher Familienhund auf seinem täglichen, ausgiebigen
Spaziergang. Also denken Sie daran, einen nassen Hund irgendwo
im Regen stehen, resp. im Schmuddelwetter in Zugwind und Kälte
angebunden zu lassen, kann für ihn fatale Folgen haben. |
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Rose
Madrigal Blue Bell Girl (schwarz), Dream Ey's Larissa (gelb)
zeigen beide das typische, wetterbeständige Haarkleid mit
dem leicht harsch anzufühlenden Deckhaar und der sehr
dichten Unterwolle.
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